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am 12.4.2012 01 : 20

Was ist Barbecue – Woher kommt es und was ist die Besonderheit
Barbecue - Übernommen wurde dieses Wort von den Kreolen, den Nachkommen aristokratischer Europäer. „Criollo“ so nannten die Spanier, die im 18. Jahrhundert in New Orleans regierten, alle Einwohner mit ursprünglich europäischer Herkunft. Das Wort wandelte sich später zu „Kreolen“ und wurde zum Synonym für gebildete, und einer einfallsreichen Küche. Der Begriff „Barbecue“ wurde fortan für grilliertes Fleisch, insbesondere aber für gewürzte Grilladen verwendet. Wann genau das Würzen begann, lässt sich nicht mehr feststellen. Sicher ist aber, dass es wesentlich von den Kreolen beeinflusst und durch die Cajuns langsam verbreitet wurde. Die Cajuns stammen von den Akadiern ab, die sich zunächst in Kanada angesiedelt hatten, 1785 aber von den Briten deportiert wurden, weil sie nicht bereit waren den Treueeid auf den König zu leisten. Sie zogen in die Sümpfe des Mississippi-Deltas und wurden zu Fischern und Jägern und Bauern. Aus den „Acadiens“ wurden die Cadiens und schließlich die Cajuns.
Die Zweite Erklärung bezieht sich auf das eigentliche Wort „Barbecue“ und leitet sich vom spanischen Wort „barbacoa“ ab. Und das hat zwei Bedeutungen:
Es bezeichnet sowohl den Vorgang des Kochens über oder neben trockener Hitze und bezeichnet außerdem die Hilfsmittel, die man dafür braucht. Der Ursprung der Garmethode liegt aber auch hier in der Karibik. Denn hier wurde oftmals ein einfaches Loch in die Erde gegraben, in dem dann ein Holzfeuer gemacht wurde. Wenn nur noch die glühenden Kohlen übrig waren, bedeckte man sie zunächst meist mit einer dünnen Erdschicht. Darauf wurde dann in der Regel ein ganzes Tier „am Stück“ gelegt. Das Loch wurde wieder zugeschaufelt und das Tier mit Erde bedeckt. Nach vielen Stunden wurde das Fleisch „ausgegraben“ – das Ergebnis war ( und ist es noch heute) unvergleichlich zartes, saftiges Fleisch.
Siegeszug im Süden Amerikas
Wo auch immer die wahren Wurzeln des Barbecues liegen mögen – fest steht jedenfalls, dass das Barbecue im Laufe der Jahre immer weitere Verbreitung fand.
Der tiefe Süden der USA war das erste flächendeckende „Zuhause“ des Barbecue in der Neuzeit. Auf den großen Farmen im Süden veranstalteten die Farmer und Plantagenbesitzer schon sehr früh ausgedehnte Barbecues, zu denen neben den Familien und Freunden oftmals – man höre und staune – die Sklaven eingeladen wurden.
Das echte Barbecue – langsam und sanft mit wenig Hitze.
In Europa hingegen wird unter „Barbecue“ zumeist nur eine lustige Grillparty verstanden, bei der Würstchen und Steaks direkt über der Glut oder einer lodernden Flamme gegrillt werden. Doch das „echte“ Barbecue bezeichnet eine andere Art des Garens: Gemeint ist das indirekte Garen in der abgestrahlten Hitze eines Feuers – nicht direkt darüber. Dazu wurden in Amerika spezielle Geräte entwickelt, die so genannten BBQ-Kugeln und die BBQ-Smoker. Was zunächst mit ausgedienten, aneinander geschweißten Fässern begann, hat sich heute zu ansehnlichen und teils luxuriösen BBQ-Geräten entwickelt, die aber alle nach einem Prinzip funktionieren: Das Holz-, Gas- oder Kohlefeuer strahlt seine Hitze indirekt auf das Grillgut ab.
Wer einmal ein Barbecue Grillanlass erlebt hat , weiss das es nichts Vergleichbareres in Sachen grillieren gibt .
Meine Dienstleistung ist eine breite Palette an Erfahrung die ich über Jahre aufgebaut habe !
Darum Mein Motto " Gut Fleisch soll Weile haben "
http://www.youtube.com/watch?v=mOMDsGrsRWc
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